
Die Irisdiagnostik ist eine Methode zur Analyse des funktionellen Zustands des Organismus anhand von Struktur, Dichte und Pigmentierung der Regenbogenhaut (Iris) des Auges.
Diese Veränderungen spiegeln Überlastungen und Regulationsstörungen im Körper wider. So lässt sich nicht nur feststellen, was geschieht, sondern auch, durch welche Mechanismen dies verursacht wird.

Die Irisdiagnostik ersetzt keine Laboranalysen und apparativen Untersuchungen, sondern ergänzt diese. Sie ermöglicht es, den funktionellen Zustand des Organismus, die Wechselwirkungen zwischen den Systemen und die Besonderheiten der Regulationsprozesse zu bewerten.
Die Analyse von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen ist die Grundlage für eine effektive Korrektur. Durch die Bewertung des Zusammenspiels verschiedener Systeme hilft die Irisdiagnostik, mögliche Mechanismen für die Entstehung von Symptomen zu identifizieren und ein ganzheitliches Bild des funktionellen Zustands des Körpers zu zeichnen.
Bestimmung von Organen und Systemen mit erhöhter funktioneller Belastung.
Erklärung der Mechanismen hinter der Entstehung des Zustands und der Wechselwirkungen zwischen den Prozessen.
Erklärung, wie sich funktionelle Störungen auf der Symptomebene äußern können.
Basierend auf der Diagnostik – ein individuelles Phytotherapieprogramm und Ernährungsempfehlungen.
Ferndiagnostik anhand hochwertiger Makrofotos des Auges mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Aufnahme.
Detaillierter Bericht mit Ergebnissen und einem persönlichen Aktionsplan.
Der Prozess ist darauf ausgelegt, ein objektives Bild des Zustands Ihres Körpers zu zeichnen und die Entstehungsmechanismen von Störungen zu erklären.
Hochwertiges Makrofoto beider Augen gemäß dem Aufnahmestandard. Dies bildet die Grundlage für die weitere Analyse – ohne Verzerrungen und Detailverlust.
Untersuchung von Struktur, Dichte, Pigmentierung und lokalen Veränderungen. Bestimmung der funktionellen Belastungen von Organen und Systemen sowie von Schwachstellen der Regulation.
Basierend auf den festgestellten Veränderungen wird erklärt: Welche Prozesse sind gestört, wie hängen sie zusammen und wodurch entsteht der aktuelle Zustand. Es wird ein ganzheitliches Bild der Körperfunktion gezeichnet, nicht nur von einzelnen Symptomen.
Jede festgestellte Störung wird auf praktischer Ebene aufgeschlüsselt: wie sie sich normalerweise im Wohlbefinden, den Körperreaktionen, Verhaltens- und psychoemotionalen Mustern äußert.
Basierend auf den identifizierten Mechanismen wird ein Programm zusammengestellt: Unterstützung geschwächter Systeme, Korrektur gestörter Prozesse, Reduzierung der funktionellen Belastung. Das Programm orientiert sich nicht an den Symptomen, sondern an deren Ursachen.